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		<title>Runter vom Abstellgleis</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paisproject</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland @de]]></category>
		<category><![CDATA[Paisler]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor ein paar Jahren mein erstes Jahr bei Pais:Deutschland begann, hätte ich nie gedacht wie sehr mich Pais prägen und was ich bei Pais alles lernen würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <p><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/05/Christin-Story.jpg"></p>
<p><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/05/Christin-Quote1.jpg"></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Der Anfang meines Weges mit Gott</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als ich vor ein paar Jahren mein erstes Jahr bei Pais:Deutschland begann, hätte ich nie gedacht wie sehr mich Pais prägen und was ich bei Pais alles lernen würde. Selbst als ich mein zweites Jahr begann, verstand ich nicht die Tragweite des Gedankens, Teil einer Bewegung zu sein. Erst als ich drei Jahre lang nicht mehr bei Pais war und eine Ausbildung machte, begann ich zu begreifen, was es bedeutete Bewegung mit zu steuern, indem ich anfing Gott in vielen Dingen mehr zu vertrauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Mit Gott wieder auf Fahrt</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>In meiner Ausbildungszeit hatte ich lange Zeit das Gefühl, nichts wirklich bewegen zu können. Ich saugte viel Wissen auf, bemerkte aber bald, dass Wissen allein nichts bewirkte. Ich fühlte mich wie eine Lok auf dem Abstellgleis. Doch langsam ging mir ein Licht auf. Auch hier konnte ich Gott dienen – wenn ich ihn nur fragte und hinhörte. So ging ich mit Gott wieder auf Fahrt. Ich verstand, dass es nicht darauf ankam mit welcher Organisation ich zusammenarbeitete oder an welchem Ort, sondern mit wem ich meine Entscheidungen traf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Weil ich ihn suchte</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedes Jahr fragte ich Gott: „Wo kannst du mich gebrauchen?“, und so kam es, dass ich mich wieder bei Pais bewarb. Ich hatte nur eine vage Vorstellung, was mich in Greifswald erwartete, aber ich war mir sicher, dass ich bei Pais richig bin. Schließlich traf ich meine Entscheidung mit Gott. Wenn ich eines bei Pais gelernt habe, dann ist es die Bedeutung einer persönlichen Gottesbeziehung. Gott lässt sich weder in hochstilisierte Aufsätze pressen. Er lässt sich nicht in kirchlichen Atmosphären einatmen. Ich kann Gott auch nicht in modernen christlichen Events aufleben lassen. Nein, Gott macht sich selbst sichtbar und wir können nur einladen – in eine Beziehung mit ihm. Mit ihm ganz persönlich. Ich konnte und kann es jetzt erleben – weil  ich ihn finden kann. Weil ich ihn suchte. Und das tue ich noch. Tag für Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Stärken und Schwächen!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paisproject</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland @de]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit 2 Jahren kenne ich nun Pais, die Arbeit und die Teams. In diesem Herbst habe ich nun eine Praktikumswoche in der Gemeinde gemacht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <p><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/11/Denice_Full1.jpg"></p>
<p></br></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Reinschauen</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hallo, mein Name ist Denice, ich bin 13 Jahre alt und komme aus Singen. Schon seit 2 Jahren kenne ich nun Pais, die Arbeit und die Teams. In diesem Herbst habe ich nun eine Praktikumswoche in der Gemeinde gemacht und konnte so einen großen Teil meiner Zeit als Teil des Pais:Teams verbringen. Das bedeutete, ich habe Einblicke in ihre Schul- und Gemeindearbeit bekommen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Eine Woche &#8211; vieles erlebt</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>In dieser Woche habe ich gelernt und verstanden, dass Gott jeden von uns gleich liebt und immer für uns da ist. Ich habe außerdem erlebt, was es heißt, im Team zusammen zuarbeiten und zusammen zuhalten: „Alle für einen und einer für alle!“ Aber nicht nur das! Ich konnte auch meine persönlichen Stärken und Schwächen entdecken und lernen, wie ich mit ihnen besser umgehen kann. Es war eine sehr gute Entscheidung, dieses Praktikum zu wählen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Haverim und Mentoring</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders beeindruckt hat mich, was alles in der Bibel steckt! Und dann habe ich auch ein wenig mehr verstanden, warum das alles in der Bibel steht. Bei unseren gemeinsamen Haverim Treffen (eine Art des gemeinsamen Bibelstudiums), hatte ich das Gefühl wirklich zu verstehen, was der Schreiber sagen wollte und nun bin ich begeistert, wie toll es ist, mit Menschen zusammen über die Bibel zu reden und Dinge heraus zufinden und zu erforschen! Außerdem habe ich Mentoring bekommen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Dadurch und durch die letzte Woche bin ich nun bereit, stolz sagen zu können, was ich gut oder auch nicht so gut kann! Und das Beste: Ich bin auch bereit, an dem zu arbeiten, was ich in der Bibel gelesen habe. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Zum Abschluss</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Matthäus 5:41 steht: „Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile weit zu gehen, so geh mit ihm zwei.“ Für mich bedeutet das, dass ich mehr machen soll, als von mir verlangt wird. Eine totale Herausforderung, aber ich möchte mich drauf einlassen! Danke für die tolle Woche, Pais-Team Singen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Meine Heimastadt</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paisproject</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland @de]]></category>
		<category><![CDATA[Paisler]]></category>

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		<description><![CDATA[Jonas erzählt wie er von Gott zu Pais geführt wurde!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <p><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/10/Jonas_Top.jpg"></p>
<p><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/10/Jonas_Bottom.jpg"><br />
</br></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ich und meine Geschichte</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein Name ist Jonas, bin 18 Jahre alt und habe gerade mein erstes Jahr als FSJ’ler bei PAIS:Deutschland begonnen. Ich komme aus Singen und werde das Jahr bei PAIS:Hegau einsetzen &#8211; in meiner Heimat. Warum gerade ich zu PAIS:Hegau gekommen bin, ist eine längere Geschichte, die ich gemeinsam mit Gott erleben durfte!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Wie alles began</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>August 2011:Ich war auf einer Freizeit auf der Schwäbischen Alb (Baden- Württemberg) und ich habe mich mit einer Frage beschäftigt: „Was mache ich nächstes Jahr, nachdem ich mein Abitur geschafft habe?“ Mit dieser Frage und der Bitte nach einer Antwort habe ich die Zeit auf dieser Freizeit in Gottes Hände gelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Trotz Krankheit in Brand gesetzt</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch anstatt die Freizeit genießen zu können, habe ich mir eine starke Erkältung zugezogen und war so geschwächt, dass ich lediglich an einem Seminar je Morgen teilnehmen konnte. Mehr Kraft hatte ich nicht! </p>
<p>Doch Gott hat diese Seminarleiterin benutzt, um mir, zusammen mit einer Freundin, eine Vision auf‘s Herz zu legen. Wir waren angesteckt und entwickelten ein Herz für unsere Stadt Singen, die Gemeinden und vor allem die Menschen dort. Dann an einem Abend hat Gott zu mir gesprochen, dass ich das Jahr nach der Schule für meine Stadt einsetzen soll. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Am Rande des Berges</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich war sofort Feuer und Flamme und habe mit meinem Pastor gesprochen und schon selbst Pläne geschmiedet. Doch trotz meiner Vision wurde mir wenig später bewusst, dass ich alleine in einem Jahr nicht viel erreichen kann, wenn ich zuerst etwas komplett neu aufbauen muss.</p>
<p>Nach einiger Zeit des Stillstandes hat sich mein Pastor nochmals bei mir gemeldet und hat mir von PAIS:Hegau und deren Aufgaben erzählt. Ich kannte PAIS schon vage, doch als ich dann hörte, dass sie für das nächste Jahr ein männliches Teammitglied suchen, von zwei auf drei FSJ-Stellen ausbauen wollen und eine Organisation vor Ort noch ein Projekt sucht, welches sie unterstützen können, war mir klar, dass das der Ort ist, an dem Gott mich in diesem Jahr haben möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Gott meint es ernst</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kurz bevor es auf das Foundational Training (FT) nach Neumünster ging, war ich wieder auf dieser Freizeit, wie schon vor einem Jahr. Die Themen waren rund um „Glaube, Liebe und Hoffnung“. Auf dieser Freizeit wurde dann über meinem Leben ausgesprochen, dass Gott mich zu einem „Krieger Gottes“ ausrüsten möchte. Als ich wenige Wochen später auf dem FT war und ein Hauptbestandteil dieser Zeit auf dem Bild des „Ritters – der für den König kämpft“ basierte, wurde mir erst bewusst, dass Gott es ernst meint. Und als dann auch noch die Predigt unseres Nationaldirektors beim Aussendungsgottesdienst über „Glaube, Liebe und Hoffnung“ ging, konnte ich nur noch staunen über Gottes perfekten Plan! Nun bin ich gespannt, was für Herausforderungen das Jahr mit sich bringen, wie Gott uns führen und wie die Zukunft in Seinen Augen aussehen wird. Ich bin dort, wo ich meine Vision leben kann &#8211; in meiner Heimatstadt!</p>
<p>&nbsp;<!--:--><!--:de--><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/09/Jonas_Top.jpg"></p>
<p><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/09/Jonas_Bottom.jpg"><br />
</br></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ich und meine Geschichte</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein Name ist Jonas, bin 18 Jahre alt und habe gerade mein erstes Jahr als FSJ’ler bei PAIS:Deutschland begonnen. Ich komme aus Singen und werde das Jahr bei PAIS:Hegau einsetzen &#8211; in meiner Heimat. Warum gerade ich zu PAIS:Hegau gekommen bin, ist eine längere Geschichte, die ich gemeinsam mit Gott erleben durfte!</p>
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<h1>Wie alles began</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>August 2011:Ich war auf einer Freizeit auf der Schwäbischen Alb (Baden- Württemberg) und ich habe mich mit einer Frage beschäftigt: „Was mache ich nächstes Jahr, nachdem ich mein Abitur geschafft habe?“ Mit dieser Frage und der Bitte nach einer Antwort habe ich die Zeit auf dieser Freizeit in Gottes Hände gelegt.</p>
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<h1>Trotz Krankheit in Brand gesetzt</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch anstatt die Freizeit genießen zu können, habe ich mir eine starke Erkältung zugezogen und war so geschwächt, dass ich lediglich an einem Seminar je Morgen teilnehmen konnte. Mehr Kraft hatte ich nicht! </p>
<p>Doch Gott hat diese Seminarleiterin benutzt, um mir, zusammen mit einer Freundin, eine Vision auf‘s Herz zu legen. Wir waren angesteckt und entwickelten ein Herz für unsere Stadt Singen, die Gemeinden und vor allem die Menschen dort. Dann an einem Abend hat Gott zu mir gesprochen, dass ich das Jahr nach der Schule für meine Stadt einsetzen soll. </p>
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<h1>Am Rande des Berges</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich war sofort Feuer und Flamme und habe mit meinem Pastor gesprochen und schon selbst Pläne geschmiedet. Doch trotz meiner Vision wurde mir wenig später bewusst, dass ich alleine in einem Jahr nicht viel erreichen kann, wenn ich zuerst etwas komplett neu aufbauen muss.</p>
<p>Nach einiger Zeit des Stillstandes hat sich mein Pastor nochmals bei mir gemeldet und hat mir von PAIS:Hegau und deren Aufgaben erzählt. Ich kannte PAIS schon wage, doch als ich dann hörte, dass sie für das nächste Jahr ein männliches Teammitglied suchen, von zwei auf drei FSJ-Stellen ausbauen wollen und eine Organisation vor Ort noch ein Projekt sucht, welches sie unterstützen können, war mir klar, dass das der Ort ist, an dem Gott mich in diesem Jahr haben möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Gott meint es ernst</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kurz bevor es auf das Foundational Training (FT) nach Neumünster ging, war ich wieder auf dieser Freizeit, wie schon vor einem Jahr. Die Themen waren rund um „Glaube, Liebe und Hoffnung“. Auf dieser Freizeit wurde dann über meinem Leben ausgesprochen, dass Gott mich zu einem „Krieger Gottes“ ausrüsten möchte. Als ich wenige Wochen später auf dem FT war und ein Hauptbestandteil dieser Zeit auf dem Bild des „Ritters – der für den König kämpft“ basierte, wurde mir erst bewusst, dass Gott es ernst meint. Und als dann auch noch die Predigt unseres Nationaldirektors beim Aussendungsgottesdienst über „Glaube, Liebe und Hoffnung“ ging, konnte ich nur noch staunen über Gottes perfekten Plan! Nun bin ich gespannt, was für Herausforderungen das Jahr mit sich bringen, wie Gott uns führen und wie die Zukunft in Seinen Augen aussehen wird. Ich bin dort, wo ich meine Vision leben kann &#8211; in meiner Heimatstadt!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein „Kairos“ Moment</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 09:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paisproject</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland @de]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Tochter entwickelt sich bei Pais zur selbstbewussten Frau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <p><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/12/Parents_Full.jpg"></p>
<p></br></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Veränderung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir Eltern können unsere Tochter inzwischen in „vor und seit Pais“ einteilen:<br />
Janina ging als freundlicher, zurückhaltender Teenie aus dem Haus und entwickelt sich seither zur selbstbewussten, offenen Frau. Wir können  ihre Veränderung in den wenigen Monaten nur staunend und dankbar beobachten. Talente und Gaben, die schon lange in ihr schlummerten, aber durch ihr Umfeld und ihre Schüchternheit nur ansatzweise zum Ausdruck kamen, sind nun offenbar geworden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Beobachten und Erlebent</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bisher kannten wir sie als ruhige, zurückgezogene Tochter, die immer hilfsbereit zur Stelle war, wenn sie darum gebeten wurde, aber nicht von sich aus mutig Initiative ergriffen hätte.<br />
Nun erleben wir sie als selbstbewusste, sichere Helferin und Mitarbeiterin in vielen Bereichen. Telefonate, die früher eher wortkarg vonstatten gingen, entpuppen sich nun als begeisterte Dauer-Telefonanrufe. Aus einer ängstlichen „auf dem Land“ &#8211; Autofahrerin wurde eine sichere Stadtauto- Lenkerin.<br />
Hätte uns vor einem halben Jahr jemand diese Wandlung vorhergesagt, hätten wir sie uns nur schwer vorstellen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Das richtige Umfeld</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir wussten immer, welche Begabungen und welch besonderes Gottvertrauen in ihr vorhanden sind – aber dass sie nach so kurzer Zeit durch die ermutigende und liebevolle Begleitung ihres Teams und der anderen Mitarbeiter so deutlich zum Vorschein kommen würden, konnten wir uns nicht vorstellen.<br />
Wir sind von Herzen dankbar, dass sie zu dieser Zeit; in diesem Team; in dieser Arbeit sein darf – für uns ein wahrer „kairos“ Moment: Gottes Wirken und Zusammenbringen zu seiner Zeit.<br />
Pais mit seiner ganzen Arbeit und Investition in die FSJler gilt dafür von Herzen Dank und Gott dafür die Ehre.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mission:Dienen</title>
		<link>http://www.paisproject.com/missiondienen?lang=de</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 19:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paisproject</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland @de]]></category>
		<category><![CDATA[Paisler]]></category>

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		<description><![CDATA[Leonie berichtet von der Arbeit mit "Teens in Mission" und Pais:Hamburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <p><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/12/Leonie_Full.jpg"></p>
<p></br></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Praktisch in Hamburg</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Teens in Mission“ ist zu uns nach Wilhelmsburg, Hamburg gekommen. Der Auftrag lautete, junge Menschen selbst erleben lassen, wie man christliche Nächstenliebe im Alltag lebt. Dabei durfte ich, zusammen mit meinem Pais Team, die 20-köpfige Jugendgruppe aus Heidelberg unterstützen und ihnen zu Seite stehen.<br />
Jeder Tag begann mit unserem gemeinsamen Bibelstudium, den „Haverim-Treffen“. Der barmherzige Samariter nahm, aller ethnischen und kulturellen Differenzen zum Trotz, viele Mühen auf sich, um einen ausgeraubten Mann zu helfen &#8211; ohne sich sichern zu sein, dass der Mann ihm dafür jemals dankbar sein würde!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ein Samariter sein</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Morgens haben wir theoretisch etwas über Nächstenliebe im „Haverim Treffen“ erarbeitet, dann wurde es gleich praktisch umgesetzt, denn ethnische und kulturelle Differenzen gibt es in unserem Stadtteil genug. Genial war es zu sehen, wie die Jugendlichen bei den unterschiedlichen Einsätzen mitgemacht haben. Zum Beispiel hatten wir Müllsammelaktionen, Pizzabacken in einer Einrichtung für Behinderte und Pausenangebote in der Schule.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Lächeln auf Gesichter zaubern</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von dieser Nächstenliebe inspiriert, war auch ein anderer Einsatz. Frühmorgens sind die Jugendlichen aufgestanden, um vor den zentralen Bushaltestellen des Stadtteils heißen Kaffee, Tee und ermutigende Bibelverse zu verteilen. Um 6.30 Uhr morgens standen 3 Gruppen Jugendlicher, mit Thermoskannen und Bibelversen ausgerüstet, an den Bushaltestellen, froren und verteilten Kaffee, Tee und Ermutigungen. Es war begeisternd zu sehen, wie viele Menschen sich über unsere verteilten Getränke freuten und wie vielen wir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern konnten.<br />
Die Freude der Jugendlichen war nicht zu übersehen. Sie waren so motiviert, dass sie sogar in das gegenüberliegende Blumengeschäft gingen oder die Müllmänner fragten, ob sie gerne einen Kaffee trinken möchten. Und selbst als sie ignoriert oder sogar grob weggeschickt wurden, haben sie sich nicht entmutigen lassen. Sie haben trotzdem weiter gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Engagement gehört zu Liebe</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mich persönlich hat es dabei sehr ermutigt zu sehen, wie motiviert und voller Elan die Jugendlichen bei jedem Einsatz waren. Ihr Engagement war nicht zu übersehen! Durch die Aktionen konnten Menschen gedient werden und die Jugendlichen haben erfahren, was praktische Nächstenliebe bedeutet.<br />
Ich durfte Teil sein, die Jugendlichen bei diesem kurzen, sehr prägenden Abschnitt ihres Lebens begleiten und gemeinsam mit ihnen während der Aktionen und in der Gemeinschaft erleben, was Jesus meinte, als er sagte: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit deiner ganzen Kraft und all deinen Gedanken lieben und liebe deinen Nächsten wie dich selbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Judiths Geschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 10:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paisde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland @de]]></category>
		<category><![CDATA[Paisler]]></category>

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		<description><![CDATA[Judith erzählt von ihren Erlebnissen mit Pais:Hamburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <p><!--:en--><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/07/Judith_Top.jpg"></p>
<p><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/07/Judith_Bottom.jpg"></p>
<p></br></p>
<h1>Video Blog</h1>
<p></br><br />
    <iframe src="http://player.vimeo.com/video/46319379" width="560" height="316" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
<!--:--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was ist Pais für uns?</title>
		<link>http://www.paisproject.com/was-ist-pais-fur-uns-2?lang=de</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 10:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paisproject</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland @de]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Menschen mit viel Herz, Empathie, Engagement.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <p><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/12/Kohler_Full.jpg"></p>
<p></br></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Teil von uns</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Pais&#8221; war im vergangenen Schuljahr für uns im wesentlichen zwei Köpfe: </p>
<p>Jackie und Björn.<br />
Zwei Köpfe mit viel Herz, Empathie, Engagement.<br />
Zwei FSJ`ler die zu uns und besonders zu den Kindern mit dem &#8220;erhöhten Zuwendungsbedarf&#8221; gehörten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Immer mittendrin statt nur dabei</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beide haben eine grandiose Arbeit geleistet und haben es ermöglicht, dass wir Kinder im Regelschulsystem behalten konnten, die sonst kaum eine Chance dort gehabt hätten.<br />
Ob Klassenfahrt, Hausaufgabenbetreuung, Kletter-AG, Tränen trocknen, Streitschlichtung, Spaßkämpfchen, Zuhören, Lernunterstützung, Knuddelbär, Lehrerinnenunterstützung und und und – die Beiden waren nicht wegzudenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Und nun?</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eigentlich sind sie unersätzlich. Aber sie sind nicht mehr da und das einzige was uns tröstet ist, dass bald zwei neue FSJ`ler ihre Arbeit beginnen, die etwas von der Lücke schließen und vielleicht neue Akzente setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Daves Geschichte</title>
		<link>http://www.paisproject.com/daves-geschichte?lang=de</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paisde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland @de]]></category>
		<category><![CDATA[News @de]]></category>
		<category><![CDATA[Paisler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SWAP-Konferenz ist super! Es ist toll hier zu sein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[      
      <p><!--:en-->
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/04/Davids-Story.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.paisproject.com/wp-content/uploads/2012/04/David-Quote.jpg" alt="" /></p>
<p><br/></p>
<h1>Video Blog</h1>
<p></br></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/40661774" width="560" height="316" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<!--:--></p>
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